Filmbüro

Filmfacts

Nummer 1 / 2002

Filmszene BaWü

Animationsdesigner beim Designer Saturday

Auszeichnung für Internetseite

Neuer Geschäftsführer der Maran Film GmbH …

4. Forum Hochschulfilm

7. Filmschau Baden-Württemberg

Die Masterclass der deutsch-französischen Filmakademie

Diskussion über das Nida Rümelin-Konzept

Treffen der Koproduzenten

Fernsehfilm-Festival Baden-Baden

Finalart öffnet Tore

 

FILMSZENE BADEN-WÜRTTEMBERG

7. FILMSCHAU BADEN-WÜRTTEMBERG


Zum 7. Mal glänzte das Filmland Südwest in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit auf der Filmschau Baden-Württemberg vom 6. bis 9. Dezember 2001. Unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Dr. Christoph-E. Palmer, der das Festival eröffnete, präsentierte die Filmschau eine bunte Auswahl von Produktionen, die eines gemeinsam haben: Alle sind im Ländle entstanden oder von Baden-Württembergern gemacht worden.

Das von der MFG-Filmförderung unterstützte Festival zeigte außer den Filmen im Spiel- und Kurzfilmwettbewerb und im Dokumentarfilmwettbewerb das Kinderprogramm „Die kleine Filmschau“, die Reihe „Das Alte Stuttgart im Film“, die Programme Werbefilme und Musikvideos sowie eine Sonderfilm-Reihe. Bei der Preview von zwei neuen Folgen der in Stuttgart produzierten Jugendserie „fabrixx – Mach’ dein Ding!“ konnten die großen und kleinen Fans der Serie sehen, was die Fernsehzuschauer erst im April 2002 erfahren werden.

Auf der Werkschau des Films „Glückliche Tage V – Der Kampf um die Macht“ berichteten Jørn Precht und sein Team von den Dreharbeiten im Raum Stuttgart, anschließend feierte der Film seine Premiere.

Bei den Stuttgart Readings unter der Leitung von Beate Ehrmann konnte das Publikum wieder Filme im Kopf erleben, wenn Schauspieler wie Barbara Stoll, Assli Keaslal, Bernd Gnann, Jo Jung, Mark Oliver Bögel in Anwesenheit der Autoren aus noch nicht verfilmten Drehbüchern lesen wie „Jobsharing“, eine Komödie von Andreas Kirchgässner, Jörn Prechts Drama „Papierblumen und Dosenbier“ und „Dead by Watch“, ein Action-Thriller von Joachim Widera.

Zusammen mit dem „Haus der Geschichte Baden-Württemberg“ präsentierte die 7. Filmschau die Ausstellung „Carl Laemmle“ und die Dokumentation von Hans Beller über den schwäbischen Hollywood Pionier. Die Horror-Reihe zeigte Klassiker des Genres, unter anderem „Frankenstein“ von James Whale und den Stummfilm „The Man Who Laughs“ von Paul Leni. Am Sonntag prämierte das Publikum als besten Film „Rohat“ und als besten Dokumentarfilm „Dorf der Freundschaft“.

 
© Filmbüro Baden-Württemberg · Gestaltung: Andreas Staiger