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Vom 7. bis 18. Mai bringt das CineLatino aktuelle Filmproduktionen aus Mittel- und Südamerika nach Stuttgart ins Kommunale Kino, nach Tübingen ins Kino Museum und ins Kino Arsenal.
Mit international ausgezeichneten Spiel- und Dokumentarfilmen bietet das Festival die Gelegenheit, die Kulturen der Länder Lateinamerikas visuell zu entdecken. Das Festival, das sich in den zehn Jahren seines Bestehens zum wichtigsten Forum für lateinamerikanische Filmkultur in Deutschland entwickelt hat, findet als einziges fast zeitgleich in vier deutschen Städten statt: Tübingen, Stuttgart, Frankfurt und Heidelberg. In Stuttgart, wo das Festival im vergangenen Jahr auf eine erfreulich große Publikumsresonanz stieß, feiert CineLatino dieses Jahr sein fünfjähriges Jubiläum. Die Eröffnung in Tübingen und die anschließende Feier wird am 7. Mai, die Eröffnung in Stuttgart am
8. Mai im Filmhaus stattfinden.
Gezeigt werden rund 30 aktuelle Filme aus Argentinien, Mexiko, Venezuela, Peru, Uruguay und Kuba. Zwei wichtige Regisseure werden mit Werkschauen präsentiert. Beto Brant, international anerkannter brasilianischer Jungregisseur, und Marta Rodríguez aus Kolumbien werden als Gäste in Tübingen und Stuttgart erwartet, um ihre Filme dem Publikum persönlich vorzustellen.
Auch Javier Arevalo, Besitzer des „Zapata“ und der neuen Filmhaus-Lounge „Bett“, wird wieder mit im Boot sein: Im „Zapata“ gibt es während des Festivals lateinamerikanische Filmklassiker und Publikumslieblinge zu sehen und im „Bett“ wird die Festivalparty steigen. Erstmalig findet in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen eine zweiwöchige Ringvorlesung zum Thema „Literatur, Politik und Religion in Lateinamerika: eine filmische Auseinandersetzung mit Fiktion, Realität und Glaube" im Rahmen des Studium Generale statt.
Weitere Infos unter www.filmtage-tuebingen.de/latino
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