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In den Startlöchern steht Stephan Brüggenthies mit seinem neuen Kurzfilm “Ein Bad voll Liebe”, den er zusammen mit Georgia Hodacs, mit Referenzmitteln der FFA und einer zusätzlichen Förderung der MFG Baden-Württemberg produziert hat. In dem in Ludwigsburg gedrehten Film - “da gab’s das schönste Schwimmbad”, so Kameramann Stefan Runge (“Nachttanke”) - spielen Heinrich Schafmeister und Gabriela Maria Schmeide die Hauptrollen. Eine Kassiererin verliebt sich im Schwimmbad in ihren charmant-fiesen Bademeister. Leider nimmt dieser sie nicht ernst, im Gegensatz zu anderen weiblichen Bediensteten der Badeanstalt, mit denen er bereits geschlafen hat. “Ein Bad voll Liebe” befindet sich derzeit in der Tonnachbearbeitung. Schnitt und Musik, für die sich Brüggenthies selbst verantwortlich zeigt, sind fertig. “Der ganze Film ist finanzieller Harakiri”, grinst Brüggenthies, “aber die Geschichte, eine Kurzgeschichte von Ilka Förster mit dem Titel “Wasserspiele”, lag bei mir zwei Jahre im Stapel und ich wusste, dass ich sie irgendwann machen musste”. |