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Die Zukunft des Filmhauses galt lange als unsicher, doch nach der Bereitstellung eines Umbauetats und der Berufung des Geschäftsführers Wolfgang Trostorf konnte man wieder hoffen. Die Sicherung eines langfristigen Mietvertrags, die Neuordnung innerhalb des Hauses, Kalkulationen und Konzepte für Erscheinungsbild, Rechtsträgerschaft, Umbau und künftige Nutzung bildeten die nötige Grundlage für die Herstellung der politischen Kreditwürdigkeit des Projekts. Nächste Schritte sind der zweite Bauabschnitt mit dem Einbau einer Gastronomie. Nach Auszug des Stadtmessungsamtes aus dem 3. und 4. Stock könnten dort Presse- und Werbeleute, Filmproduktionen, Web-Designer, Event-Agenturen und Medienfirmen aller Art ihre Büros eröffnen. „Das würde das Filmhaus verstärkt als Treffpunkt der Medienszene profilieren“, hofft Trostrof.
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