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Der mit 25.000 Euro dotierte Hauptpreis des FFA-Kurzfilmpreises Short Tiger ging in diesem Jahr an den Film „Hochbetrieb“ des Filmakademie-Absolventen Andreas Krein. Die an Slapstick-Komödien der zwanziger und dreißiger Jahre angelehnte Geschichte um einen Polier, seinen Lehrling und einen Frosch spielt in schwindelerregender Höhe auf den Stahlträgern eines Hochbaugerüsts. Das Besondere an diesem „Realfilm“ ist, dass nur die beiden Schauspieler und ein einziger Stahlträger real existierten. Der gesamte Hintergrund mit der New Yorker Skyline, das Stahlgerüst des Hochhauses und sogar der Frosch wurden digital erzeugt und im Rechner mit den vor blau gedrehten Szenen zusammengesetzt.
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| Hochbetrieb
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Mit dem Short-Tiger, der im Rahmen des Filmfests München vergeben wurde, engagiert sich die FFA neben der automatischen Kurzfilmförderung von mehr als 700.000 Euro im Jahr gezielt für den kreativen Filmnachwuchs. Die Prämie soll die jungen Regisseure und Produzenten bei der Verwirklichung ihrer anstehenden Projekte unterstützen.
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