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Die Tiefe und Vielfalt von Orson Welles'
Arbeiten jenseits von "Citizen Kane" standen im Zentrum
des 17. Mannheimer Filmsymposiums, das Anfang Oktober vom
Mannheimer Cinema Quadrat und dem Filmmuseum München in Zusammenarbeit
mit dem Bundesverband für Kommunale Filmarbeit, dem Bundesverband
Filmschnitt Cutter und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg
mit Unterstützung der MFG-Filmförderung veranstaltet
wurde. Internationale Gäste, die Orson Welles, seinem Leben
und seiner Arbeit verbunden waren, u. a. Welles' Lebensgefährtin
Oja Kodar, brachten dem Publikum das Multitalent in Film- und
Hörspielvorführungen, Theaterdokumentationen und Vorträgen
näher. Die insgesamt über 18 Stunden Filmmaterial enthielten
die Präsentation einer ersten Arbeitsfassung des von Welles
nie vollendeten Films "The Deep". Das Symposium diente
auch als Kinostart für ein von der MFG-Filmförderung
und der Hessischen Filmförderung unterstütztes Filmpaket
mit fünf restaurierten Kurzfilmen: "London", "Vienna",
"The Magic Show", "Moby Dick" und "The
Spirit of Charles Lindbergh.
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